Rad-Unfälle durch Schienen / Gleise verhindern – Fachwissen Kompakt Nr. 2
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Rad-Unfälle durch Schienen / Gleise verhindern – Fachwissen Kompakt Nr. 2

Unfälle von Radfahrenden, die mit ihrem Rad in Schienen, bzw. -Gleise geraten, haben häufig schwerwiegende Folgen, z. B. Brüche oder Kopfverletzungen. Es gibt dazu wenig Statistik, da es sich oft um “Alleine-Unfälle” handelt, bei denen keine Polizei gerufen, sondern nur medizinische Hilfe in Anspruch genommen wird. In der Regel wissen Kommunen aber von „ihren“ Unfallstellen und sind an Lösungen interessiert.

Eine größere Link- und Informations-Sammlung zum Thema hat jetzt die AGFK MV zusammengestellt. Entstanden ist diese Info-Sammlung durch eine kurze E-Mail-Umfrage der AGFK MV unter den Kollegen und Kolleginnen der anderen deutschen Arbeitsgemeinschaften für Rad- und Fußverkehr (s. hier: www.wir-machen-radverkehr.de). Diese per „Schwarm-Intelligenz“ eingesammelten Informationen zum Thema „Rad-Unfälle durch Schienen oder Gleise verhindern“, sind in dem Papier „Fachwissen Kompakt Nr. 2“ (PDF) zusammengefasst.

Zusammen gekommen sind Infos zu drei Hersteller-Firmen, die Lösungen anbieten, diversen Fach-Artikeln und Erfahrungsberichten aus Baden-Württemberg und der Stadt Rostock. Die eine “klassische” Patentlösung ist bislang nicht bekannt, jedoch gibt offensichtlich einige Beispiele für Maßnahmen und Erfahrungen, die in diesem PDF zusammengetragen sind.

Hier geht es zum PDF „Fachwissen Kompakt Nr. 2 – Rad-Unfälle durch Schienen / Gleise verhindern“:

Vielen Dank an alle Beteiligten, die dazu beigetragen haben (u.a. AGFK Baden-Württemberg (www.agfk-bw.de), AGFK Niedersachsen/Bremen (www.agfk-niedersachsen.de), Hanse- und Universitätsstadt Rostock (www.radregion-rostock.de), Fahrradakademie (www.difu.de), RAD.SH (www.rad.sh)

Wer sich online über Twitter beteiligen möchte, hier ist der Thread zum Thema: https://twitter.com/cyclomusic/status/1333474258060767232

Titelfoto: (c) Steffen Nozon (Hanse- und Universitätsstadt Rostock)