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	<title>Studie &#8211; AGFK-MV</title>
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	<title>Studie &#8211; AGFK-MV</title>
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		<title>Tempo 30: Mehr Sicherheit, kaum längere Fahrzeiten</title>
		<link>https://agfk-mv.de/2026/05/27/tempo-30-mehr-sicherheit-kaum-laengere-fahrzeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Saskia Seidel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 07:05:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Tempo 30]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Mehr Tempo bedeutet nicht automatisch schnelleres Ankommen. Das zeigt eine aktuelle Metastudie der Björn Steiger Stiftung zur Wirksamkeit von Tempo-30-Zonen. Ausgewertet wurden Studien und Datenerhebungen aus mehreren Städten. Im Fokus standen unter anderem Verkehrssicherheit, Fahrtdauer, Verkehrsaufkommen, Lärm und Emissionen. Das zentrale Ergebnis: Tempo 30 verbessert...]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Mehr Tempo bedeutet nicht automatisch schnelleres Ankommen. Das zeigt eine aktuelle <a href="https://unfallpraevention.steiger-stiftung.de/wp-content/uploads/Broschuere_-MetaTempo30.pdf" data-type="link" data-id="https://unfallpraevention.steiger-stiftung.de/wp-content/uploads/Broschuere_-MetaTempo30.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Metastudie der Björn Steiger Stiftung zur Wirksamkeit von Tempo-30-Zonen</a>. Ausgewertet wurden Studien und Datenerhebungen aus mehreren Städten. Im Fokus standen unter anderem Verkehrssicherheit, Fahrtdauer, Verkehrsaufkommen, Lärm und Emissionen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das zentrale Ergebnis: Tempo 30 verbessert die Verkehrssicherheit deutlich. In allen betrachteten Städten gingen nach Einführung niedrigerer Geschwindigkeiten die Unfallzahlen sowie die Zahl der Verletzten und Getöteten zurück. <strong>Besonders Menschen, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind, profitieren von geringeren Geschwindigkeiten.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig bleiben die befürchteten Nachteile für den Verkehrsfluss gering. Die Fahrtdauer erhöht sich meist nur minimal. Eine GPS-Auswertung aus Großbritannien kam zum Beispiel zu dem Ergebnis, dass sich Fahrten auf einer Strecke von rund acht Kilometern im Durchschnitt um weniger als eine Minute verlängerten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits das Umweltbundesamt kam 2016 zu ähnlichen Ergebnissen. In der Veröffentlichung <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/wirkungen-von-tempo-30-an-hauptverkehrsstrassen" data-type="link" data-id="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/wirkungen-von-tempo-30-an-hauptverkehrsstrassen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Wirkungen von Tempo 30 an Hauptverkehrsstraßen“</a> wird zusammengefasst, dass Tempo 30 in der Praxis häufig zu niedrigeren Geschwindigkeiten, wahrnehmbaren Lärmentlastungen und positiven Effekten für die Verkehrssicherheit führt. <strong>Die Leistungsfähigkeit innerstädtischer Hauptverkehrsstraßen </strong>wird in den meisten Fällen <strong>nicht nennenswert beeinträchtigt.</strong> Der ÖPNV (öffentliche Personennahverkehr) muss bei Tempo-30-Anordnungen jedoch gesondert betrachtet werden, insbesondere wenn Buslinien über längere oder mehrere Tempo-30-Abschnitte geführt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für <strong>Kommunen in</strong> <strong>Mecklenburg-Vorpommern</strong> liefert die Metastudie gute Argumente, Tempo 30 dort stärker in den Blick zu nehmen, wo Menschen wohnen, einkaufen, zur Schule gehen oder mit dem Rad unterwegs sind. Niedrigere Geschwindigkeiten schaffen mehr Sicherheit, machen Straßen übersichtlicher und können die Lebensqualität in Städten und Gemeinden verbessern. Die <strong>StVO-Novelle</strong> bietet seit 2024 weitere Möglichkeiten zur Ausweitung von Tempo 30.  Die <strong>AGFK MV</strong> <strong>unterstützt ihre Mitgliedskommunen</strong> dabei, sichere und lebenswerte Wege für alle Verkehrsteilnehmenden zu schaffen. Tempo 30 ist dabei kein Allheilmittel, aber ein wirksamer Baustein für eine kommunale Mobilität, die Sicherheit, Aufenthaltsqualität und gutes Vorankommen zusammendenkt.</p>
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		<title>Vorstellung neuer Studie zum Fußverkehr in Deutschland – jetzt zum Webinar anmelden!</title>
		<link>https://agfk-mv.de/2025/06/02/vorstellung-neuer-studie-zum-fussverkehr-in-deutschland-jetzt-zum-webinar-anmelden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AGFK-MV]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2025 09:14:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Mitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[best-practice]]></category>
		<category><![CDATA[fußverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[sicherer Schulweg]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Webinar]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie bewegt sich Deutschland zu Fuß? Was motiviert Menschen zum Gehen – und wo fühlen sie sich sicher? Die neue Studie Monitor Fußverkehr 2024 liefert fundierte empirische Erkenntnisse zum Mobilitätsverhalten der Bevölkerung in Deutschland – getrennt nach Erwachsenen (ab 14 Jahren) und Kindern (6–13 Jahre)....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie bewegt sich Deutschland zu Fuß? Was motiviert Menschen zum Gehen – und wo fühlen sie sich sicher?</strong> Die neue Studie <em>Monitor Fußverkehr 2024</em> liefert fundierte empirische Erkenntnisse zum Mobilitätsverhalten der Bevölkerung in Deutschland – getrennt nach Erwachsenen (ab 14 Jahren) und Kindern (6–13 Jahre).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durchgeführt wurde die Untersuchung vom <strong>SINUS-Institut</strong>, gefördert im Rahmen der <strong>Förderinitiative Fußverkehr</strong> des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr. Sie beleuchtet u. a. das Stimmungsbild zum Zufußgehen, das Sicherheitsempfinden sowie die Bewertung der Fußgängerfreundlichkeit im Wohnumfeld. In einem kostenfreien Webinar des Mobilitätsforum Bund&nbsp; am 26. Juni 2025 wird diese Studie nun umfassend vorgestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mitautorinnen <strong>Franziska Jurczok</strong> und <strong>Isabella Tautscher</strong> vom SINUS-Institut geben Einblicke in die zentralen Ergebnisse und die Methodik der Untersuchung, u.a. werden folgende Themen abgedeckt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Motive und Anlässe für das Zufußgehen<br></li>



<li>Bewertung der Fußgängerfreundlichkeit des Wohnortes<br></li>



<li>Sicherheitsempfinden von Kindern und Erwachsenen<br></li>



<li>Schulwege und Kinderwünsche zum Thema Zufußgehen</li>
</ul>


<h5> </h5>


<p class="wp-block-paragraph"> Anschließend gibt es Raum für Diskussion und Fragen. Das kostenfreie Webinar findet am Donnerstag, den 26. Juni 2025 von 14:00-15:00 Uhr online statt, eine Anmeldung vorher ist erforderlich. </p>


<h5> </h5>


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<div class="wp-block-button is-style-fill"><a class="wp-block-button__link has-vivid-cyan-blue-background-color has-background wp-element-button" href="https://www.mobilitaetsforum.bund.de/SharedDocs/Termine/DE/Webinar/Webinare-MFB/Webinar_2025-06-26_Monitor-Fussverkehr.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt anmelden</a></div>
</div>
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		<title>Daten der Mobilität in Deutschland Studie (MiD 2023) veröffentlicht</title>
		<link>https://agfk-mv.de/2025/04/18/daten-der-mobilitaet-in-deutschland-studie-mid-2023-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AGFK-MV]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2025 06:52:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Mitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[MiD]]></category>
		<category><![CDATA[Modalsplit]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Trends im Radverkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Ergebnisse der bundesweiten Studie „Mobilität in Deutschland 2023 (MiD)“ liegen vor – neben bundesweiten Trends, bringt die Studie auch spannende Einblicke in das Mobilitätsverhalten in Mecklenburg-Vorpommerns. Im Vergleich liegt MV beim Rad- und Fußverkehr über dem Länderdurchschnitt, der Anteil des motorisierten Individualverkehrs (MIV) ist...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Ergebnisse der bundesweiten <strong>Studie „Mobilität in Deutschland 2023 (MiD)“</strong> liegen vor – neben bundesweiten Trends, bringt die Studie auch spannende Einblicke in das Mobilitätsverhalten in Mecklenburg-Vorpommerns.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im  Vergleich liegt <strong>MV beim Rad- und Fußverkehr über dem Länderdurchschnitt</strong>, der Anteil des <strong>motorisierten Individualverkehrs (MIV)</strong> ist dagegen unterdurchschnittlich – ein Zeichen dafür, dass sich die Mobilität im Land in eine nachhaltigere Richtung entwickelt. Die <strong>Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs</strong> bleibt hingegen eher gering – was vor allem am eingeschränkten Angebot im weitläufigen Flächenland liegen dürfte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bundesweit zeigt sich ein erfreulicher Trend: <strong>Mehr Wege zu Fuß und mit dem Rad</strong>, während <strong>weniger Autokilometer</strong> gefahren werden – trotz wachsendem Pkw-Bestand. Besonders bemerkenswert: <strong>E-Bikes machen inzwischen rund ein Viertel der Radkilometer aus</strong> – ein Zeichen für ihre zunehmende Bedeutung im Alltagsverkehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die detaillierten Ergebnisse der Studie finden Sie <a href="https://www.mobilitaet-in-deutschland.de/">hier</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>©</strong> Foto: BMDV</p>
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