Ihre neue Fahrradstraße befindet sich in der Umsetzung? Wunderbar! Lassen Sie alle wissen, was Ihre Kommune für ein großartiges Projekt realisiert hat. Wir unterstützen Sie dabei. Verteilen Sie Flyer und Postkarten an Anwohnerinnen und Anwohner und hängen Sie ein Bauzaunbanner an die Einmündungen zur Fahrradstraße – so wissen alle Bescheid, wie man sich in der neuen Fahrradstraße verhält.
Das Kommunikationspaket kann mit Ihren eigenen Textbausteinen, Straßennamen und Logos angepasst werden. Melden Sie sich einfach bei der AGFK MV (mail@agfk-mv.de).
Bauzaunbanner Ein Bauzaunbanner zieht die Aufmerksamkeit auf sich: hier ist etwas anders als sonst! Die Banner lassen sich gut an einem Bauzaun befestigen und geben einen schnellen Überblick über die hier geltenden Regeln – gerade, wenn es noch keine Fahrradstraße in ihrer Kommune gibt, ist das eine gute Möglichkeit, um über Verkehrsregeln zu informieren.
Flyer
Mit diesem Flyer können Sie Anwohnerinnen und Anwohner darüber informieren, dass es bald eine Fahrradstraße in Ihrer Nachbarschaft geben wird. Verteilen Sie die Flyer bei Straßenfesten oder legen Sie sie in lokalen Geschäften aus!
Damit alle wissen, wie sie sich hier verhalten sollen, werden die wichtigsten Verkehrsregeln erklärt. Warum alle von einer Fahrradstraße und mehr Radverkehr profitieren wird auch erklärt – so können sich alle auf die neue Fahrradstraße einstellen und freuen.
Postkarten
Postkarten sind eine kleine, nette Erinnerung daran, dass hier in Ihrer Kommune bald etwas Großartiges entsteht: eine neue Fahrradstraße!
Legen Sie die Karten an Infoständen oder in lokalen Geschäften aus – so kommt man schnell ins Gespräch.
„Zentral entwickeln, lokal ausführen“ ist das Motto der AGFKs. Konkret heißt das z. B. bei Öffentlichkeitsarbeit: Kampagnen-Materialien für Öffentlichkeitsarbeit werden einmal zentral entwickelt (von der AGFK), aber immer wieder lokal ausgeführt (von den Mitglieds-Kommunen der AGFK), denn – sprichwörtlich – muss „das Rad nicht immer neu erfunden werden“. Die zentrale Entwicklung von Projekten spart den kommunalen Verwaltungen Zeit und Geld.
Ein klassisches Beispiel der AGFK MV für dieses Prinzip sind die Materialien für Öffentlichkeitsarbeit für Fahrradstraßen. So konnte z. B. die Stadt Rostock auf die umfangreichen Materialien der AGFK MV zurückgreifen. Nur die Kosten für die lokalen Anpassungen, wie Logos oder Straßennamen sowie die Produktion der Materialien, mussten selbst übernommen werden. Die Nutzung dieser Materialien steht allen Mitgliedern der AGFK MV (bei der Eröffnung von Fahrradstraßen) zur Verfügung, lediglich Produktion und lokale Anpassungen müssen übernommen werden.
Hier sind Beispiele der Materialien aus Rostock zu sehen:
Wenn Interesse an den Materialien besteht, kann hier gerne Kontakt aufgenommen werden.
(Übrigens: Der AGFK MV ist die Nutzung dieser Materialien von der AGFK aus Schleswig-Holstein, der RAD.SH kostenlos ermöglicht worden. Denn auch unter den AGFKs der einzelnen Bundesländer gilt: „Zentral entwickeln, lokal ausführen.“)