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Veranstaltungen
7. März 2025
Als Mitgliedskommune der AGFK MV setzt sich die Hanse- und Universitätsstadt Rostock aktiv für sichere und nachhaltige Mobilität ein – und geht mit ihrer Plakatkampagne “Rostock nimmt Rücksicht” einen Schritt der Vision Zero näher zu kommen. Langfristig soll so die Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten
29. Januar 2025
Das Mobilitätsforum Bund im Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) bietet auch im Jahr 2025 erneut die Online-Grundlagenseminare der Veranstaltungsreihe „Fortbildung zum Radverkehr“ an.
Diese Seminarreihe vermittelt praxisnah die wichtigsten Grundlagen der Radverkehrsplanung und -förderung. Insbesondere stehen verkehrsrechtliche Anordnungen im Radverkehr sowie aktuelle Standards in der
21. Januar 2025
Auch im Jahr 2024 haben 21 Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern gezeigt, wie engagiert sie im Bereich nachhaltige Mobilität sind: Gemeinsam legten sie über 2,3 Millionen Kilometer mit dem Fahrrad zurück – ein beeindruckender Erfolg für das STADTRADELN und ein starkes Signal für den Radverkehr. Die AGFK
8. Januar 2025
Auch 2025 verleiht die AGFK MV wieder ein Radzahlgerät an ihre Mitglieder, welches noch bis zum 31.01.2025 für dieses Jahr gebucht werden kann. Mit diesem können zeitlich begrenzte Messungen zur Radnutzung auf Straßen und Radwegen durchgeführt werden. Eine wertvolle Gelegenheit, um den Radverkehr genauer zu
20. Dezember 2024
Wie kann Radverkehr auch im ländlichem Raum attraktiv sein? Wie kann die objektive wie subjektive Sicherheit der Fahrradfahrenden erhöht werden?
Um diese Fragen fundiert beantworten zu können, untersucht das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) gemeinsam mit der Bergischen Universität Wuppertal die Infrastruktur und Netzgestaltung des Radverkehrs
10. Dezember 2024
Das neue Priorisierungskonzept für straßenbegleitende Radwege an Landstraßen soll sicheres und komfortables Radfahren fördern. Aktuell verfügen 32,9 Prozent der Landstraßen in Mecklenburg-Vorpommern über einen straßenbegleitenden Radweg. Dieser Anteil soll in den kommenden Jahren deutlich erhöht werden.
Bis 2033 ist der Bau von zusätzlichen 200 Kilometern Radwegen
28. November 2024
Am 11. Oktober 2024 ist die neue Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) in Kraft getreten. Diese Gesetzesänderung bringt nicht nur zahlreiche Neuerungen, sondern bietet Kommunen – auch im ländlichen Raum – große Chancen. Klimaschutz, Gesundheit und städtebauliche Entwicklung stehen nun stärker im Fokus. Dies eröffnet neue
27. November 2024
Die Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) hat das "Merkblatt zur wegweisenden Beschilderung für den Radverkehr (Ausgabe 2024)", kurz M WBR, herausgegeben. Dieses wichtige Regelwerk der zweiten Stufe ersetzt die bisherige Ausgabe von 1998 und gibt kommunalen Verwaltungen sowie Planungsbüros aktuelle Richtlinien für die Beschilderung
12. November 2024
Im Dezember veranstaltet das Deutsche Institut für Urbanistik das Online-Seminar „Landespflege beim Bau und Betrieb von Radwegen“. Im Mittelpunkt steht die Vereinbarkeit von Radverkehrsinfrastruktur und Naturschutz. In diesem Bereich bestehen oft Konflikte: Soll ein Radweg asphaltiert werden, was zu mehr Flächenversiegelung führt? Ist der Einsatz
4. November 2024
Seit dem 01. September können Menschen das Fahrradklima bei sich vor Ort bewerten, über 140.000 haben es schon getan. Durch diese Ergebnisse werden wertvoller Daten über die Radfahrbedingungen in ganz Deutschland gesammelt, welche den Kommunen klare Hinweise geben, wo akuter Handlungsbedarf ist.
Damit die Ergebnisse
3. November 2024
Die Herausforderungen der Radverkehrsplanung im ländlichen Raum sind vielseitig und oft komplex. Wie können sichere und gut nutzbare Radwege entlang von Landstraßen und ländlichen Wegen gestaltet werden? Antworten darauf liefert ein praxisnahes Seminar des Europäischen Instituts für postgraduale Bildung (EIPOS), das vom 03. bis 05.
29. Oktober 2024
Mit dem Ausbau des Radverkehrsnetzes steigt auch der Bedarf an Fahrradabstellmöglichkeiten – doch die verfügbaren Flächen, vor allem in zentralen Lagen, bleiben begrenzt. Die Umwandlung von Pkw- in Fahrradabstellflächen ist ein Lösungsansatz – aber wie soll eine Kommune herausfinden, wo sich diese Investition lohnt?
Die Fahrradflundern
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