Haltestellenumfelder aus Nutzendenperspektive
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Haltestellenumfelder aus Nutzendenperspektive

Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) hat die Broschüre „Haltestellenumfelder aus Nutzendenperspektive: mehr als nur ein-, um- und aussteigen“ vorgelegt.

„Je attraktiver die Haltestelle, desto attraktiver auch der ÖPNV.“ – Diese Aussage scheint zunächst weniger überraschend, wird jetzt mit der neuen Difu-Publikation verdeutlicht. Neben der Aufführung der wichtigsten Faktoren für eine gute Gestaltung des Haltestellenumfeldes, wurden in den Forschungsergebnissen auch konkrete Bedürfnisse und Erfahrungen von Nutzenden evaluiert.

Die Difu-Veröffentlichung beschäftigt ich mit den Themen:

  • Was macht Bahnhofs- und Haltestellenumfelder (un)attraktiv?
  • Wer ist zuständig?
  • Gibt es gute Beispiele?
  • Wie Haltestellenumfelder jetzt und in Zukunft verbessert
    werden können

Die 27-seitige Broschüre kann kostenfrei unter https://difu.de/publikationen/2026/haltestellenumfelder-aus-nutzendenperspektive-mehr-als-nur-ein-um-und-aussteigen heruntergeladen werden.

Aber nicht nur das Haltestellenumfeld, sondern auch der Weg zur Haltestelle rückt stärker in den Fokus: Oft wird übersehen, dass fast alle ÖPNV-Nutzenden – rund 90 % – zu Fuß zu den Haltestellen gelangen, dort warten, umsteigen oder ihren Weg fortsetzen. Der Schnittstelle zwischen ÖPNV und Fußverkehr ist ebenfalls ein aktuelles Forschungsprojekt des Difu gewidmet. Mehr Informationen finden Sie hier: https://difu.de/projekte/schnittstellen-zwischen-oepnv-und-fussverkehr-optimieren

Bild: AGFK MV – Haltestelle Hohenkirchen

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